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Kurzinfos

 

7.4.2011: Tagung zum Afghanistan-Appell

Die dritte Tagung des Appells “Her­aus aus der Sack­gasse in Afgha­nis­tan” fin­det statt am Don­ners­tag, 7. April 2011, 16.30 Uhr bis 21.30 Uhr In der Evan­ge­li­schen Stadt­aka­de­mie Bochum, Kli­nik­str. 20 Refe­ren­ten: Tobias Pflü­ger (IMI-Tübingen): “Vom Ein­satz her gedacht” – Zur “Reform” der Bun­des­wehr. – Robert Zion: “Den Unwil­len der Gesell­schaft in […]

 
Netzfundstück: kritisch-lesen.de

Netzfundstück: kritisch-lesen.de

Der neue Blog kritisch-lesen.de ist end­lich online gegan­gen. Wir wün­schen den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen viel Erfolg! In der ers­ten Aus­gabe fin­det sich u.a. auch eine Reze­sion des Buches „Rechte Dis­kurspi­ra­te­rien“. Sebas­tian Fried­rich: Rechte Kleptomanie?

 

Netzfundstück: Interview mit Rolf van Raden

Im Blog Ruhr­ba­rone inter­viewte Chan­tal Stau­der den DISS-Mitarbeiter Rolf van Raden zur Aus­stel­lung „Free­dom of Speech“. Gibt es etwas, dass du selbst im Zuge des „Free­dom of Speech“-Projekts dazu­ge­lernt hast? Klar, eine ganze Menge. Am Anfang haben wir zum Bei­spiel ver­sucht, Aus­sa­gen danach zu unter­schei­den, ob sie sub­ver­siv sind oder nicht. […]

 

Netzfundstücke: Vorträge Tübingen 2.2. / Köln 17.2.

Alles nur Sar­ra­zin? Rück­blick auf eine (LEID-)Debatte Mitt­woch, 02. Februar 2011, 20 Uhr, Tübin­gen Info­la­den, Schel­lingstr. 6 Warum löste ein lang­wei­li­ges Buch mit dem Titel „Deutsch­land schafft sich ab“ (DSSA) eine sol­che Medi­en­welle aus? Um wel­che Inhalte ging es in der fol­gen­den Debatte? Wel­chen Anteil hatte die medi­o­po­li­ti­sche Klasse daran […]

 

Netzfundstück: Die Grenzen des Sagbaren

In der taz vom 6.1.2011 erschien ein Bei­trag von Petra Schel­len zur Aus­stel­lung „Free­dom of Speech“ (Kunst­ver­ein Ham­burg, 18. Dezem­ber 2010 — 27. März 2011). […] Und dann steht man vor die­sem Bus, einem Lufthansa-Shuttlebus, und denkt: Ja, das ist eine nette Inter­ven­tion, die­sen Bus, mit dem sonst Geschäfts­leute zum Flieger […]

 

Netzfundstück: Zumeist treffend

Im Blog der Zeit­schrift Streif­züge erschien eine Rezen­sion von Franz Schandl zum Edition-DISS Band mit Ana­ly­sen und Essays von Alfred Scho­bert. Franz Schandl: Zumeist tref­fend Zu den gesam­mel­ten Auf­sät­zen von Alfred Scho­bert […] Scho­bert, Mit­ar­bei­ter des Duis­bur­ger Insti­tuts für Sprach– und Sozi­al­for­schung (DISS), war bekannt für sorg­fäl­tige und gedie­gene Untersuchungen. […]

 

Netzfundstück: Podium zu abrahamitischen Religionen – ohne Publikum

Die Rot­ten­bur­ger Post (Schwä­bi­sches Tag­blatt) berich­tet in ihrer Online-Ausgabe vom 23.10.2010 über eine selt­same Podi­ums­dis­kus­sion, zu der auch DISS-Mitarbeiter Jobst Paul ein­ge­la­den war. Nicht nur Mus­lime fehl­ten Podium zu abra­ha­mi­ti­schen Reli­gio­nen – ohne Publi­kum Bie­ten die abra­ha­mi­ti­schen Reli­gio­nen – also Juden­tum, Chris­ten­tum und Islam – mit ihren nicht nur his­to­ri­schen Herkunfts-Gemeinsamkeiten […]

 

Ein Leserbrief, der nicht erscheinen durfte

In der Süd­deut­schen Zei­tung vom 2./3.10.2010 erschien auf Seite 8 eine groß­for­ma­tige Far­b­an­zeige der „Jun­gen Frei­heit“: „End­lich Klar­text. Die Sarrazin-Debatte zeigt: Das Kar­tell der poli­ti­schen Kor­rekt­heit ist am Ende. Einem Zusam­men­bruch lin­ker Ideo­lo­gien folgt nun eine kon­ser­va­tive Renais­sance. Die Bür­ger haben die Bevor­mun­dung satt und for­dern end­lich freie Mei­nungs­bil­dung.“ Kri­tik am […]

 

Veranstaltungshinweis: Bochum 24.9.

Am Frei­tag, 24.9.2010, stellt DISS-Mitarbeiter Rolf van Raden in Bochum sein Buch „Pati­ent Mas­sen­mör­der“ vor. Beginn: 19 Uhr. Ort: Sozia­les Zen­trum, Bochum, Josephstr.2 /Ecke Schmecht­ing­str. Die Ver­an­stal­tungs­an­kün­di­gung des Sozia­len Zen­trums fin­den Sie HIER: http://www.sz-bochum.de/2010/08/05/buchvorstellung-und-diskussion-zum-thema-psychiatrie-entartung-massenmord/

 

Netzfundstück: Protonormalistische Anten

Jür­gen Link schreibt in sei­nem Blog Ban­ge­ma­chen gilt nicht zur aktu­el­len Debatte um die Äuße­run­gen von Thilo Sar­ra­zin: Nun ver­tei­di­gen sie ihre “Migran­tin­nen und Migran­ten” gegen Sar­ra­zin, unsere Migran­tin­nen– und Migranten-Forscherinnen und –for­scher, ver­liebt wie sie sind in ihren Begriff “Migran­tin­nen und Migran­ten”. Der klingt ja auch so wis­sen­schaft­lich, genau […]

 
DISSkur­siv ist das Web­log des Duis­bur­ger Insti­tuts für Sprach– und Sozialforschung.

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Die hier ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel geben die Posi­tion der jewei­li­gen Auto­rin bzw. des jewei­li­gen Autors wie­der. Offi­zi­elle Stel­lung­nah­men des DISS sind als sol­che gekennzeichnet.