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DISS-Journal 33 erschienen

 
 

Die Ausgabe 33 der Institutszeitschrift des DISS ist erschienen. Wie immer können Sie das DISS-Journal kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feiern! Trotz alledem!

Drei Jahrzehnte, ist das kurz oder lang? Seit 1987 forscht das DISS zu den Themen Rassismus und Einwanderung, zur extremen Rechten, zu Antisemitismus und Diskurstheorie. Mit dem Erscheinen dieses DISS-Journals feiern wir das 30-jährige Bestehen des Instituts.

Nach wie vor sind Analysen und Interventionen der kritischen Sozialforschung dringend notwendig. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns deshalb mit der Normalisierung von Racial Profiling und mit dem kleiner gewordenen Sagbarkeitsfeld für die Kritik an Grundrechtsverletzungen. Außerdem geht es um die Geschichte der völkischen Bewegung und die Aktualität völkischer Diskurse. Weitere Themen sind das Narrativ vom „dummen Nazi“ und die wirkmächtige Sozialfigur des „kleinen Mannes“. Wir beleuchten, wie die NPD auf ihr Nicht-Verbot reagierte und wie Pegida und die populistische extreme Rechte in der FAZ verhandelt wurden.

 

Inhalt:

Autoritarismus im Namen der Frauenrechte
Die gesellschaftspolitischen Folgen der Silvester-Ereignisse
Von Isolde Aigner

„‚Nafris’ – wo ist das Problem?“
Oder: Der aktuelle Umgang mit ‚Racial Profiling’ als Indiz für eine Rechtsverschiebung des öffentlichen Diskurses
Von Thomas Kunz

Der „kleine Mann“ und sein großer Auftritt – mal wieder
Von Wolfgang Kastrup

Volk, völkisch, völkische Bewegung
Von Helmut Kellershohn

„… diese warme Badewanne, in der unser Volk ertrinkt“
Gespräche über die Dekadenz im Institut für Staatspolitik
Von Tobias Wallmeyer

„Stunde des Triumphs“ und „tödliche Weichenstellung“?
Das Nichtverbot der NPD aus Sicht der NPD
Von Martin Dietzsch

„Faschos sind doof“, die Nation ist normal!
Über ein altes und beliebtes Narrativ zur Erklärung von Rechtsextremismus
Von Robin Heun

Schnittstellen und Abgrenzungen
Zum Umgang der FAZ mit der populistischen extremen Rechten
Von Roisin Ludwig und Regina Wamper

Eine profunde Auseinandersetzung mit dem Rechtsruck in Deutschland
Eine Rezension von Michael Lausberg

Kontinuität des Antiziganismus aus verschiedenen Blickwinkeln
Eine Rezension von Alexandra Graevskaia

Englischsprachige Forschungsliteratur
Rezensionen von Jobst Paul

It‘s not over till it‘s over:
Wie Großbritannien sich am Brexit abarbeitet.
Robert Tonks, Vorsitzender der Deutsch-Britischen Gesellschaft Duisburg, im DISS-Interview.

30 Jahre DISS: Fotos

30 Jahre DISS – Glückwünsche und Begegnungen
Ulrich Brieler, Fabian Virchow, Thomas Kunz, Jürgen Link, Martin Edjabou, Xavi Giro

 

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