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Netzfundstück: Rezension des Schobert-Bandes

 
 

Sebas­tian Fried­rich ver­öf­fent­lichte auf der Web­site der Statt­zei­tung für Süd­ba­den eine aus­führ­li­che Rezen­sion des Ban­des Alfred Scho­bert: Ana­ly­sen und Essays.

Brecht bezeich­nete jene Intel­lek­tu­elle, die sich aus Prag­ma­tis­mus an feti­schi­sier­ten Sach­zwän­gen ori­en­tier­ten und damit ihre poli­ti­sche Eman­zi­pa­tion auf­ga­ben, als „Kopf­lan­ger“ der herr­schen­den Klasse. Bei der Betrach­tung gegen­wär­ti­ger Debat­ten fällt auf, dass Brechts Beschrei­bung – nicht nur in Bezug auf Slo­ter­dijk – aktu­ell ist. Mal abge­se­hen von der Frage, was Intel­lek­tu­elle zu Intel­lek­tu­el­len macht, trifft sie jedoch nicht auf alle zu. Man­che “Intel­lek­tu­elle“ han­deln wider ver­meint­li­cher Wahr­hei­ten, spre­chen gewis­ser­ma­ßen gegen den Strich. Einer von ihnen war Alfred Scho­bert (1963–2006). Beim Unrast Ver­lag (Edi­tion DISS) erschien kürz­lich ein Sam­mel­band von 30 aus­ge­wähl­ten Tex­ten aus dem ful­mi­nan­ten Fun­dus von etwa 500 Ver­öf­fent­li­chun­gen Schoberts.[…]

Den voll­stän­di­gen Text der Rezen­sion fin­den Sie HIER: stattweb-Rezension: ‚Ana­ly­sen und Essays’ von Alfred Schobert

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